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Schatz1.jpg

Lage der Schatzkarte

Schatz3.jpg

3. Reim


Torfstecher Wigur verrät der Heldengruppe, dass Krobber etwas über einen Schatz weiß, was dieser jedoch verneint. Bei der Queste Eine alte Schatzkarte bekommt die Heldengruppe nach der Befreiung Morlindes von Torfstecher Krobber aber dennoch den Hinweis auf eine Schatzkarte, wenn sie mit ihm die Belohnung teilt. Die Schatzkarte kann in einer Schnapsflasche in einer Höhle unter der Turmruine von Moorbrück gefunden werden.

Die Reime lassen einen die verschiedenen Ecken des Sumpfes besuchen.

Beim ersten Reim müssen die drei Grabinschriften gelesen werden, da man sonst den Knopf nicht drücken kann. Beim 3. Reim muss der richtige Knopf gedrückt werden (Die Reime 1-3 werden automatisch aktualisiert wenn der richtige Knopf gedrückt wird, also ist bei Reim 2 eigentlich nichts zu machen!) - und als Belohnung gibt es einen 4. Reim sowie einen Schlüssel. Dieser muss beim 4. Reim am Mund der Sarkophag-Figur benutzt werden.

Questengeber Bearbeiten

Orte Bearbeiten

Phasen Bearbeiten

  • Eine alte Schatzkarte
    • Finde die Schatzkarte
    • Löse das Rätsel
      • Der erste Reim
      • Der zweite Reim
      • Der dritte Reim
      • Der vierte Reim
      • Das fehlende Stück
    • Finde das passende Schloss

BelohnungBearbeiten

  • 10 AP für das Auffinden der Schatzkarte in der Höhle.
  • 5 AP für das Drücken des richtigen Steinschalters bei Reim 3
  • 5 AP für das Erhalten des vergilbten Pergaments (nach Drücken des richtigen Steinschalters)
  • 5 AP für das Erhalten des Rostigen Schlüssels (nach Drücken des richtigen Steinschalters)
  • 10 AP für das Benutzen des Rostigen Schlüssels am Steinmund auf dem Sarkophag in oben markierter Gruft
  • 5 AP für das "Bergen" des Schatzes und Abschluss der Queste im Gespräch mit Krobber.
  • 5x Tenobaals Pfeile
  • Tenobaals Pfeile (Rezept)

KarteBearbeiten

Übersicht der ReimeBearbeiten

InterpretationsversuchBearbeiten

Der erste Reim

Folgende erste Zeilen stehen auf der Karte:

Deutung
Wo drei Schwerter eine Reihe bilden, folget nur dem Heft allein. Auf der Südseite des Gruftfelsens liegen die Gräber dreier Söldner. Das Heft meint den südlichsten Grabstein, und ist quer zur Längsseite des "Schwertes aus drei Schwertern" gedacht. Nach Norden verlängert, weist es auf das nächste Ziel.
Ganz gleich wie hoch das Hindernis, schnurgerade immer weiter. Man soll über bzw. um den Gruftfelsen laufen.
Beim Vierten dann verweilet? Sein Wort soll Euch Belehrung sein. Auf der Nordseite des Gruftfelsens liegt das Grab eines vierten Söldners.


Der zweite Reim

Der zweite Abschnitt lautet folgendermaßen:

Deutung
Der Sinn liegt nicht im Offenbaren, doch die Bemerkung am Rande ist weise. Die Grabinschrift ist nicht wichtig. Am Rande des Grabes ist etwas hingekritzelt (siehe unten "Kaum leserliches Gekritzel"), darauf kommt es an, es weist den Weg zum nächsten Ort, von dem aus erst der nächste Satz verständlich wird.
Nun heißt es, auf zu neuen Orten, wo Steinräder auf ihre Ergründung warten. Man sollte nun woanders weiter suchen, irgendwo wo Boronsräder stehen. Also gehen wir da hin. Aber zu welchem?
Halbe sind ganze, das sollte bedacht sein, sonst endet sie schnell, die Reise. Halbe Räder sind gebrochene Räder, also Grabsteine. Um aus halben ganze zu machen benötigt man sowohl nach oben offene, als auch nach unten offene Boronsräder. Von unserem Baum aus kann man folgendes sehen:
Schatzsuche1.png

Blick nach Norden vom toten Holz auf schwarzem Stein

genau betrachtet sieht man hier zwei halbe, die ein ganzes sind. Ist vielleicht das Boronsrad links neben dem blauen Kreis da nächste Ziel? Von eben diesem Boronsrad aus sieht man folgendes:

Schatzsuche2.png

Blick nach Nordwest von unserem Boronsrad aus

Mit sehr viel gutem Willen bildet sich auch hier ein vollständiges Rad. Und wenn man dort hinüber geht, und die Gruft rechts im Bild umrundet sieht man:

Schatzsuche3.png

Blick nach Süden von der Insel mit der Tempelruine

Gut, das war jetzt etwas weit her geholt, aber wenn man sich nun dahin begibt...

Der dritte Reim

Der dritte Abschnitt besagt:

Deutung
Die Perlenschlange auf kahlem Stein windet sich in Gift getränkt. ...findet man zwei Gräber. Auf dem Linken befinden sich mehrere Knöpfe, die aufgereiht sind wie eine sich windende Schlange, ausserdem sind sie mit Giftfallen versehen.
Sanft gestreichelt an rechter Stelle, lächelt sie den Mutigen an. Wenn man den richtigen Knopf drückt wird man belohnt. 'An rechter Stelle' meint sicherlich den Knopf ganz rechts aussen. Damit es einen einzelnen Knopf rechts aussen gibt muss man sich seitlich vor das Grab stellen.
Der Tor hingegen, der sie berührt, mit Tod wird er beschenkt. Wenn man den falschen Knopf drückt wird man vergiftet. Ist hier noch ein Hinweis versteckt auf welche Seite des Grabes man sich stellen muss?

Da wir wissen welches der richtige Knopf ist, stellen wir uns auf die linke Seite des Grabes, und drücken den nun rechts aussen liegenden Knopf. So finden wir einen Schlüssel, und ein vergilbtes Pergament.


vergilbtes Pergament Deutung
Folge den von Schwerter gesäumten Pfad.
Nicht die erste Pforte führt zum Ziel.
Es geht also zurück zum Ausgangspunkt der Suche, zu den Gräbern der drei Söldner. Hinter dem Gruftfelsen verläuft ein Pfad, der zu zwei Grüften führt. Die Tür zur ersten Gruft führt nicht zum Ziel, also muss es die zweite sein.
Nähre den Krieger auf ewiger Wacht. Auf dem großen Sarg im Zentrum der Gruft liegt ein steinerner Krieger, der ob seiner unbeweglichkeit wohl auf ewiger Wacht ist. Wir sollen ihn nähren, also kommt der vorhin gefundene Schlüssel in seinen Mund.
Und es offenbart sich güldener Lohn. Naja, es ist eher hölzerner Lohn...


Kaum leserliches Gekritzel Deutung
Hinter totem Holz das thronend kauert auf schwarzem Stein Ein toter Baum auf einem schwarzen Stein, davon gibt es viele im Moor.
Erblickte ich rechterhand ein Eiland mit einer Saat aus Gebein Es gibt nur einen toten Baum auf einem schwarzen Stein auf den das zu trifft: Derjenige auf der kleinen Insel nordwestlich des Boronhügels.
Ziel meiner Suche wahren nicht die fahlen Knochen im Moor
Vielmehr Zierwerk das wuchs über ihren Häuptern empor
Die fahlen Knochen im Moor liegen in Gräbern. Da sie selbst aber nicht das Ziel der Suche sind, sondern das Zierwerk darüber, sind hier Boronsräder gemeint. Von unserem Baum aus kann man davon einige sehen, auf den Inseln im Norden. Weiter geht es im zweiten Vers vom zweiten Reim.

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